Gewicht: 84,8 kg (BMI 28,7); Ruhepuls 58/min
Mein zweiter "Wettkampftag" fing nicht ganz so fit an, wie ich es mir gewünscht hätte: Da ich mein Schlafzimmer aus bestimmten Gründen kurzerhand in den Trockenraum für meine Wäsche umfunktionieren musste, war die Luftfeuchtigkeit auf 90% gestiegen und ich habe mich schon beim Aufwachen total erschlagen gefühlt. Ich habe dann versucht, noch ein bisschen weiterzuschlafen, aber das Gefühl wurde nicht besser - somit stand ich auf, fühlte mich unendlich schlapp und ärgerte mich darüber, dass mir das gerade am Wettkampftag passierte. Dann kam allerdings der Gedanke: Hallo, guten Morgen, Wettkampftag - da will ich mich auf den Marathon vorbereiten. Und wer sagt mir denn bitte, dass ich mich nicht zufällig am Tag des Marathons auch schlapp fühle? Keine Ausreden mehr. No excuses!
Also raus zum Nüchternlauf. Dabei fühlte ich mich zwar noch lahmer als sonst (obwohl die Zeit dann doch nicht viel schlechter war als an den übrigen Tagen), aber der Kopf wurde schon ein bisschen klarer. Noch besser wurde es nach ein paar Tassen Kaffee.
Nachmittags suchte ich mir dann im Internet eine schöne Strecke für den längeren Lauf heraus - 8,4 km in wunderschöner Landschaft. Der Lauf gegen Abend (ich wollte die Nachmittagshitze meiden) hat sich wunderbar angefühlt. Ich hatte gar nicht das Gefühl, 3,4 km mehr als sonst zu laufen. Die Strecke hatte es allerdings in sich: 2 km lang nur ansteigend und auch zwischendurch immer wieder Steigungen. Insofern kann ich mit der Zeit und dem Durchschnittspuls eigentlich ganz zufrieden sein. Klar will ich mich zeitlich noch verbessern, aber bei meinem ersten Marathon kommt es mir nur auf das "Finishen" an. Zielschluss ist nach 6 Stunden - mit der aktuellen Kilometerzeit würde ich das knapp schaffen. Klar, so einfach ist die Rechnung nicht, weil der Marathon ja doch um einiges länger ist, aber ich habe ja auch noch 17 Wochen Zeit. Das wird schon.
Unterwegs habe ich viel über den Marathon nachgedacht, zu Hause dann nochmal recherchiert und mich letztlich aus verschiedenen Gründen doch nochmal umentschieden: Es soll jetzt doch der München-Marathon sein. Das Datum bleibt. Ich seh mich in Gedanken schon ins Olympiastadion laufen...immer schön visualisieren!
Sonst war der Tag okay - Schritte wieder ein paar weniger als die letzten Tage, aber ich war ja auch mit insgesamt 13,4 km Laufen genug auf meinen Füßen unterwegs, da kann man es im Alltag mal etwas ruhiger angehen lassen. Ernährungstechnisch blieb alles im vorgegebenen Rahmen. Es waren zwar auch wieder ein paar mehr Kohlenhydrate als die letzten Tage, aber immer noch unter 100g - für den Wettkampftag vollkommen in Ordnung.
Den kommenden Regenerationstag, an dem ich ja auch wieder nur Shakes zu mir nehmen werde, werde ich nutzen, um einen genauen Trainingsplan für die nächsten Wochen zu erstellen. Ach, im Moment habe ich so eine Freude an allem!
Also raus zum Nüchternlauf. Dabei fühlte ich mich zwar noch lahmer als sonst (obwohl die Zeit dann doch nicht viel schlechter war als an den übrigen Tagen), aber der Kopf wurde schon ein bisschen klarer. Noch besser wurde es nach ein paar Tassen Kaffee.
Nachmittags suchte ich mir dann im Internet eine schöne Strecke für den längeren Lauf heraus - 8,4 km in wunderschöner Landschaft. Der Lauf gegen Abend (ich wollte die Nachmittagshitze meiden) hat sich wunderbar angefühlt. Ich hatte gar nicht das Gefühl, 3,4 km mehr als sonst zu laufen. Die Strecke hatte es allerdings in sich: 2 km lang nur ansteigend und auch zwischendurch immer wieder Steigungen. Insofern kann ich mit der Zeit und dem Durchschnittspuls eigentlich ganz zufrieden sein. Klar will ich mich zeitlich noch verbessern, aber bei meinem ersten Marathon kommt es mir nur auf das "Finishen" an. Zielschluss ist nach 6 Stunden - mit der aktuellen Kilometerzeit würde ich das knapp schaffen. Klar, so einfach ist die Rechnung nicht, weil der Marathon ja doch um einiges länger ist, aber ich habe ja auch noch 17 Wochen Zeit. Das wird schon.
Unterwegs habe ich viel über den Marathon nachgedacht, zu Hause dann nochmal recherchiert und mich letztlich aus verschiedenen Gründen doch nochmal umentschieden: Es soll jetzt doch der München-Marathon sein. Das Datum bleibt. Ich seh mich in Gedanken schon ins Olympiastadion laufen...immer schön visualisieren!
Sonst war der Tag okay - Schritte wieder ein paar weniger als die letzten Tage, aber ich war ja auch mit insgesamt 13,4 km Laufen genug auf meinen Füßen unterwegs, da kann man es im Alltag mal etwas ruhiger angehen lassen. Ernährungstechnisch blieb alles im vorgegebenen Rahmen. Es waren zwar auch wieder ein paar mehr Kohlenhydrate als die letzten Tage, aber immer noch unter 100g - für den Wettkampftag vollkommen in Ordnung.
Den kommenden Regenerationstag, an dem ich ja auch wieder nur Shakes zu mir nehmen werde, werde ich nutzen, um einen genauen Trainingsplan für die nächsten Wochen zu erstellen. Ach, im Moment habe ich so eine Freude an allem!
Tagesbilanz:
Laufen:
- Nüchternlauf 5 km in 41:38 min (Puls 154/min)
- Marathontraining 8,4 km in 71:31 min (Puls 158/min)
- Nüchternlauf 5 km in 41:38 min (Puls 154/min)
- Marathontraining 8,4 km in 71:31 min (Puls 158/min)
Zusatzsport: keiner
Alltag: 8574 Schritte
Kalorien: 1376 kcal
Kohlenhydrate: 95 g
Protein: 133 g
Fett: 51 g
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